Wie jedes Jahr im Dezember trat am Dienstag, dem 02.12.2025, der Jahrgang 6 zum traditionellen Vorlesewettbewerb an. Neun Schüler bzw. Schülerinnen – aus jeder 6. Klasse drei – stellten sich in der Schulbibliothek dem Vergleich und kämpften um den Titel der besten Vorleserin bzw. des besten Vorlesers unserer Schule. Neben Frau Gottwald saßen unsere ehemalige Deutsch- und Englischlehrerin Frau Bader, unsere Schulbibliothekarin Frau Vockrodt und der Vorjahressieger Gustav Montag in der Jury.


Vorgelesen wurde aus einer abwechslungsreichen Auswahl an Büchern: „Geheimnis der Ozeane“, „Die Nacht der Gewitter“, „Serafinas Geheimnis“, „Harry Potter“, „Lotta-Leben“ und vielen weiteren Titeln.
Vor allem die Vielfalt an Themen und Lesepräsentation macht den Wettbewerb alljährlich spannend und lebendig. Schulsiegerin 2025 ist Greta Hausmann aus der Klasse 6b. Mit einem eindrucksvoll gestalteten Beitrag aus „Verrat im Internat“ von Kari Erlhoff setzte sich Greta an die Spitze. Sie überzeugte die Jury vor allem durch ihre kluge Textstellenwahl und ihren sehr ausdrucksstarken Vortrag. Knapp dahinter landeten zwei weitere starke Leserinnen aus der 6b: Annika Reinecke und Marlene Hülfenhaus. Das Rennen war so eng, dass die Jury lange diskutierte, bevor die Entscheidung schließlich feststand.
Wir gratulieren Greta ganz herzlich zu ihrem Schulsieg und drücken ihr die Daumen für die nächste Runde in Heiligenstadt. Vielleicht schafft sie es ja – wie Gustav im letzten Jahr – bis ins große Finale nach Berlin.

Text / Fotos: M. Gottwald-Schack

Vorlese01.png


Die jeweils drei klassenbesten Vorleser trafen sich in der Bibliothek des Gymnasiums, um den Schulsieger zu ermitteln: (v.l.n.r.) aus der 6a: Pepe Fischer, Sarah Stöber, Luzi Schilling; aus der 6b: Marlene Hülfenhaus, Greta Hausmann, Annika Reinecke; aus der 6c: Lilly Krippendorf, Emma Klose, Thor Schmidt.

Vorlese02.png
Bild 2: In einem knappen Entscheid gewann Greta Hausmann (Mitte, 6b) den schulweiten Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und setzte sich knapp vor ihren Klassenkameradinnen Marlene Hülfenhaus (links) sowie Annika Reinecke (rechts) durch.